Archive for Februar, 2011

Aktien als Reserve fürs Alter

Freitag, Februar 18th, 2011

Wer heute noch Geld für sein Alter anlegen möchte, dem sei geraten dies in jedem Fall zu tun. Von der Rente brauch man nicht mehr viel erwarten, auch wenn man Jahre lang eingezahlt hat, so wird am Ende nicht mehr viel übrig bleiben. Dementsprechend sollte man sich nach Alternativen umschauen, über die man eine gute Reserve für den eigenen Ruhestand aufbauen kann. Eine gute Möglichkeit hierfür ist, wenn man sein Geld in Aktien an der Börse investiert und das Geld sich über das Wachstum des jeweiligen Unternehmens vermehrt.

Blind sollte man sein Altersvorsorge jedoch nicht angehen. Wer in Aktien investieren möchte, um eine Reserve für sein Alter aufzubauen, dem sei in jedem Fall geraten sich intensiv mit den Anlagemöglichkeiten sowie den Bewertungs- und Analysemethoden auseinanderzusetzen. Ansonsten kann ein solches Investment für die Zukunft, schnell zu einem Strick im Ruhestand werden, der einem schnell die finanzielle Luft nimmt. Daher empfiehlt es sich rechtzeitig mit der Recherche anzufangen, damit man noch genügend Jahre Zeit hat sein Geld zu investieren, ihm dabei beim Vermehren zu zuschauen und sich auf einen entspannten Lebensabend zu freuen.

Viele stellen sich dann oft die Frage, warum sie nicht einfach zu einem professionellen Anlageberater gehen, der ihnen die passende Option sowie die dazugehörige Strategie aufzeigt. IN der Regel ist dabei nicht das Wissen des Beraters das Problem – über diese kann man sicherlich sehr gut in Aktien investieren. Jedoch sollte man immer genau wissen, was gerade mit dem Geld passiert und warum die eine oder andere Entscheidung zu Gunsten bestimmter Aktien gefallen ist. Des Weiteren sollte man auch bedenken, dass wenn man so in Aktien investiert, immer eine hohe Provision für die Beratung bezahlt werden muss, welche enorm den Gewinn schmälern kann. Ein gewisses Maß an Eigenständigkeit und Handlungsspielraum sollte sich jeder Aktionär also immer erhalten.

Finanzen im Studium

Freitag, Februar 18th, 2011

Mit einem abgeschlossenen Studium kann man sich oft selbst viele Türen in der Arbeitswelt öffnen. Bis ein Student allerdings seinen Abschluss in der Tasche hat, ist es in der Regel ein langer Weg voller Entbehrungen, der meistens viel Geld kostet. Viele sehen dies bereits vor dem als einen unüberwindbaren Faktor an, denn wenn die Finanzen im Studium nicht stehen, dass bringen auch die besten Bewertungen nichts.

Oft stellen sich in solch einer Situation angehende Studenten, ohne einen großen finanziellen Hintergrund, die Frage, wie sie die Finanzen rund um das Studium in den Griff bekommen. Nicht jeder bekommt BAföG und hat das Glück ein preiswertes Zimmer in einem Wohnheim zu bekommen. Viele angehende Studenten, müssen unverschuldet mehr Geld ins Studium investieren, als ihre Kommilitonen. In derartigen Situation heißt es kreativ zu sein, bei der Form der Studienfinanzierung und ggf. die eine oder andere Belastung auf sich zu nehmen.

Wer kreativ sein möchte bei der Studienfinanzierung, der sollte in jedem Fall versuchen die Posten Versicherungen, außer bei der Krankenversicherung (einheitlicher Satz für alle gesetzlich Versicherten), Konto, Telefonanbieter und vieles mehr so klein wie nur möglich zu halten. Die kann jeder in der Regel leicht schaffen, wenn er die jeweiligen Anbieter in einem Bereich genau unter die Lupe nimmt, bevor das Studium losgeht. Jeder angehende Student mit finanziellen Engpässen, wird dann sehr schnell feststellen, dass in jedem Bereich oft ein großes Einsparpotential vorhanden ist. So kann man zum Beispiel über die zahlreichen Anbieterwechsel seine Finanzen im Studium wieder in den Griff bekommen.

Sobald man den finanziellen Aspekt des Studiums hinter sich gelassen hat, fällt einem auch das Lernen an sich leichter, da man einfach den Kopf frei hat und sich dementsprechend auf das Wesentliche konzentrieren kann – das Studium. Also immer vorher einen intensiven Blick auf die Finanzen werfen.

Eine private Krankenversicherung ist oft sehr lohnenswert

Donnerstag, Februar 17th, 2011

Ist man als Verbraucher über eine private Krankenversicherung abgesichert, so ist dies in vielen Fällen ein Grund zur Freude! Durch den privaten Versicherungsschutz stehen einem viele Leistungen zur Verfügung, von denen man als “normaler” gesetzlicher Versicherter nur träumen kann. Alles in allem kann es daher sehr lohnenswert sein über eine PKV zu verfügen.

Das Ganze fängt schon mit den Wartezeiten auf einen Arzttermin an. Ruft man als PKV-Patient beim Arzt an, so kann man davon ausgehen, dass man hier viel schneller an die Reihe kommt. Auch wenn man im Wartezimmer Platz nimmt, ist es gut möglich, dass man als Patient einer privaten Krankenversicherung dort wesentlich weniger Zeit verbringt.

Weiter geht das Ganze bei der eigentlichen Arztbehandlung hier erhält man oftmals Medikamente oder auch alternative Behandlungsmethoden, in deren Genuss der gesetzlich Versicherte nicht kommt. Auch im Krankenhaus kann man sich in vielen Fällen auf eine Chefarztbehandlung und zumindest ein Zweitbettzimmer, statt einem mit drei oder vier Betten verlassen. (weiterlesen…)

Autokredit

Donnerstag, Februar 17th, 2011

Der direkte Weg zu einem neuem Fahrzeug kann über einem von einer Bank finanzierten Autokredit laufen. Wer auf umständliche Händlerfinanzierungen verzichten möchte, sollte bei einer Bank nach einem Autokredit fragen. Wenn bei unterschiedlichen Banken, wegen einer Finanzierung eines Autokredits, verglichen wird, kann man einiges rausholen. Da mit Wahrscheinlichkeit die Laufzeit des Kredites über mehrere Jahre laufen wird, lassen sich mit einem Vergleich der Verzinsung, die Kosten die auf einem zukommen senken. Ein weiterer Vorteil eines Autokredits ist, man kann als Barzahler bei einem Händler auftreten. Bei ein wenig Verhandlungsgeschick kann auf einfache Weise ein Rabatt von rund 15 bis 20 Prozent auf den Listenpreis eines Fahrzeugs ausgehandelt werden. Im Gegensatz, zu einer Händlerfinanzierung, die über eine Partnerbank des Händlers läuft, hat man bei einem Autokredit alles aus einer Hand. Geht man zu seinem Fahrzeughändler und möchte sich sein Vehikel dort finanzieren lassen, muss man eventuelle Aufpreise für Sonderaustattungen in Kauf nehmen. Diese fallen mit monatlichen höheren Raten zu Buche. (weiterlesen…)

Riester Altersvorsorge

Donnerstag, Februar 17th, 2011

Wer sich heute nur noch auf die gesetzliche Rente verlässt, der wird im Alter dann höchstwahrscheinlich vor einem Problem stehen. Aufgrund der steigenden Anzahl an Rentnern in Deutschland fallen die Renten immer kleiner aus und auch das Rentenalter verschiebt sich immer weiter nach hinten. Durch die Riester Rente selbst vorsorgen zu können, ist hierbei also inzwischen ein Schritt, denn man unbedingt gehen sollte, sofern man hierzu förderberechtigt ist. So erhält man bei der Riester Rente eine staatliche Unterstützung auf die private Altersvorsorge. Durch diese Unterstützung kann man sich über die Jahre hinweg eine ansehnliche Zusatzrente schaffen, die dann im Alter vor Armut und finanziellen Problemen schützen kann. Doch nicht jede Person ist förderungsberechtigt. So können Selbständige beispielsweise nur dann die staatliche Unterstützung in Form der Riester Rente in Anspruch nehmen, sofern deren Ehepartner in einem Angestelltenverhältnis ist und somit förderungsberechtigt wäre. (weiterlesen…)