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Schlechte Versicherungsberatung kann Versicherte viel Geld kosten

Donnerstag, Juni 16th, 2011

Kaum ein anderer Bereich ist so unbeliebt bei den Menschen in Deutschland wie Versicherungen. Dabei sind viele Versicherungen überaus wichtig und haben vielen Menschen schon Ihre Existenz gesichert. Der Grund für diese Unbeliebtheit der Versicherungen besteht zum einen in der Thematik selbst. Die Bedingungswerke und Funktionen von Versicherungen sind relativ trocken und kein leichtes Thema, um einen gemütlichen Nachmittag damit zu verbringen. Viele Menschen vermeiden es auch, sich mit dem Thema Absicherung und Vorsorge zu beschäftigen, da dies auch kein einfaches Thema für einen Selbst sein kann.

Ein noch wichtiger Grund für die Unbeliebtheit von Versicherungen besteht in der schlechten Beratung und der Bereicherung von vielen Beratern, auf Kosten von Ihren Kunden. Denn nach wie vor wird die Versicherungsberatung in Deutschland überwiegend auf Provisionsbasis bezahlt. Das bedeutet, Kunden müssen Ihren Berater nicht direkt bezahlen, sondern dies übernehmen die Versicherungen. Durch die Empfehlung und einen möglichen Abschluss einer Versicherung, erhält der “Berater” eine Provision von der entsprechenden Gesellschaft ausgezahlt. Dieses System verleitet nun mal dazu, dass einige “Berater” (nicht alle!) eher im Hinblick auf Ihre Provisionen “beraten” als die Wünsche und notwendigen Absicherung für Kunden zu beachten und hier die richtige Absicherung zu finden. Das dies natürlich nichts mit einer Beratung sondern mit einem Verkauf zu tun hat, dürfte mittlerweile Klar sein.

 

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Finanzen im Studium

Freitag, Februar 18th, 2011

Mit einem abgeschlossenen Studium kann man sich oft selbst viele Türen in der Arbeitswelt öffnen. Bis ein Student allerdings seinen Abschluss in der Tasche hat, ist es in der Regel ein langer Weg voller Entbehrungen, der meistens viel Geld kostet. Viele sehen dies bereits vor dem als einen unüberwindbaren Faktor an, denn wenn die Finanzen im Studium nicht stehen, dass bringen auch die besten Bewertungen nichts.

Oft stellen sich in solch einer Situation angehende Studenten, ohne einen großen finanziellen Hintergrund, die Frage, wie sie die Finanzen rund um das Studium in den Griff bekommen. Nicht jeder bekommt BAföG und hat das Glück ein preiswertes Zimmer in einem Wohnheim zu bekommen. Viele angehende Studenten, müssen unverschuldet mehr Geld ins Studium investieren, als ihre Kommilitonen. In derartigen Situation heißt es kreativ zu sein, bei der Form der Studienfinanzierung und ggf. die eine oder andere Belastung auf sich zu nehmen.

Wer kreativ sein möchte bei der Studienfinanzierung, der sollte in jedem Fall versuchen die Posten Versicherungen, außer bei der Krankenversicherung (einheitlicher Satz für alle gesetzlich Versicherten), Konto, Telefonanbieter und vieles mehr so klein wie nur möglich zu halten. Die kann jeder in der Regel leicht schaffen, wenn er die jeweiligen Anbieter in einem Bereich genau unter die Lupe nimmt, bevor das Studium losgeht. Jeder angehende Student mit finanziellen Engpässen, wird dann sehr schnell feststellen, dass in jedem Bereich oft ein großes Einsparpotential vorhanden ist. So kann man zum Beispiel über die zahlreichen Anbieterwechsel seine Finanzen im Studium wieder in den Griff bekommen.

Sobald man den finanziellen Aspekt des Studiums hinter sich gelassen hat, fällt einem auch das Lernen an sich leichter, da man einfach den Kopf frei hat und sich dementsprechend auf das Wesentliche konzentrieren kann – das Studium. Also immer vorher einen intensiven Blick auf die Finanzen werfen.